Unsere Lieblinge

Krümel (2)

Krümel ist unser kleines Maskottchen. 
Er erlitt mit 2 Monaten einen schweren Unfall bei dem seine Hüfte gebrochen ist und er seine Mutter verloren hat. Also kein leichter Start ins Leben. 
Für uns war sofort klar – diesem kleinen Kerl wollen wir sein Leben retten und so durfte er bei uns einziehen. 

Keks (2)

Keks ist der Halbbruder von Krümel. Beide haben wir aus schlechten Haltungsbedingungen gerettet. 
Keks beschäftigt uns täglich mit seinen kleinen Streichen. 
Auf unseren regelmäßigen Spaziergängen hält er immer seine Nase auf den Boden und ist daher auf dem Weg zu einem kleinen „Spürnasenpony“. 😉 

Maharadschar (4)

Genannt „Radschi“ hat ähnlich viel Blödsinn im Kopf wie Keks. Die beiden toben den halben Tag auf der Koppel umher. Er ist absolut verschmust und öffnet liebend gerne Reißverschlüsse um zu gucken, ob sich in den Taschen nicht doch noch etwas essbares versteckt.

Amadeus (4)

„Ama“ ist der Chef unserer kleinen Jungs und gleizeitig der "Staubsauger" des Hofs. Er wartet immer schon ungeduldig darauf, dass endlich alle Ponys mit fressen fertig sind, sodass er dann die letzten Körnchen noch vom Boden aufsammeln kann. 

Mr. Blue (16)

„Blue“  und sein Kumpel "Max" hatten es an ihrem letzten Wohnort gut, mussten jedoch aus alters- und gesundheitsgründen der ehemaligen Besitzer dort ausziehen. 
Ursprünglich haben sie jedoch vermutlich leider sehr unter Menschen leiden müssen. 
Blue liebt Wasser und wäre wahrscheinlich am liebsten ein "Seepferdchen" geworden.  😉 

Maxwell (17)

„Max“ zieren - vermutlich aus Misshandlungen - heute noch zwei große haarlose Stellen auf seiner Stirn. 
Genau wie Blue, ist er anfangs schüchtern und etwas schreckhaft, bis er verstanden hat, dass ihm nicht wehgetan wird.
Hat er das erst einmal verstanden, ist er ein treuer und sensibler  Begleiter

Kleiner Onkel (20)

„Onki“ (oder auch K.O. genannt) stammt aus einer Reitschule und wurde dort "aussortiert". Offenbar wurde er viele Jahre unsanft geritten, sodass er einige körperliche Baustellen mitbringt. 

Außerdem wurde leider nun festgestellt, dass er an "Equinem Asthma" leidet. Eine unheilbare Krankheit, welche wir nun versuchen durch die umfangreiche Anpassung der Haltungs- und Fütterungsbedingungen in den Griff zu bekommen. Längerfristig wird jedoch auch eine medikamentöse Behandlung vermutlich nicht ausbleiben.

Máni (27)

„Mauni“ gesprochen oder auch liebevoll „Manni“ genannt ist unser Opi. Er ist durch seine lange Lebenserfahrung ein guter Lehrer für unsere Jungspunde. Er kam sehr dünn zu uns und wurde von uns aufgepäppelt, sodass er sogar wieder als souveränes Anfängerpferd eingesetzt werden kann. Dennoch genießt er bei uns seine Rente. 

Aufgrund einer chronischen Krankheit hat er nur noch wenige Zähne und benötigt dementsprechend angepasstes Futter.

Leon (2)

Auch unseren Hund Leon wollen wir nicht vergessen: Leon hat sein erstes Lebensjahr in einem Zwinger verbringen müssen und nie die Chance gehabt die Welt kennen zu lernen. Dementsprechend hat er viel nachzuholen. Er ist super lernwillig und versucht immer zu gefallen. 
Dabei ist ihm leider nicht immer klar, wie groß er eigentlich schon ist, deshalb sind die Begegnungen meist etwas stürmisch. Er arbeitet aber täglich daran und ist auf einem guten Weg  ein toller Hofhund zu werden.